Ach, ich weiß auch nicht.

Ich hadere gerade mit mir, diesen Blog wieder zu schließen. Oder ganz, ganz oft zu schreiben. Ihn vielleicht doch mit Bildern zu füllen, obwohl ich das aus Privatsphäregründen eigentlich nicht wollte. Ihm einen neuen Look oder Namen zu verpassen. Mir neue Inhalte mit Inhalt zu überlegen. Ein Image ausdenken. Mal was ganz intimes zu verraten. Oder zu provozieren.
Er ist so halb.
Wo ist denn das von-der-Seele-schreiben hin, wofür ich ihn eigentlich begonnen hatte? Hab ich eine Schreibblockade? Kommen mir meine Problemchen gerade so unwichtig vor, weil uns die Situation in Israel so nahe geht? Oder hab ich einfach nichts zu erzählen? Werde ich alles, was ich zu erzählen hab, schon auf Twitter los, obwohl das nur drei Leute lesen?

Ach, ich weiß auch nicht.

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2 Kommentare zu “Ach, ich weiß auch nicht.

  1. Ach du, ich kenne das Gefühl, aber weißt du was? Ich bin sicher, all die großen, viel-gelesenen, provokativen Blogger haben oder hatten solche Gedanken auch immer mal wieder. Ich glaube das ist ganz normal und würde daher, solange mir das Bloggen noch Freude macht, nicht aufhören. LG!

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