Baby Fuchs und die Wut

Baby Fuchs hat kürzlich die Wut für sich entdeckt.
Und so kommt es, dass wir hier neuerdings viele Tränenausbrüche erleben, weil er unser Essen (noch) nicht in den Mund stecken darf, oder an auserkorene Gegenstände nicht ankommt, weil er einfach nicht vorwärts kommt. Das bringt ihn allerdings dazu, sich so sehr hin und her zu rollen, dass er sich dabei im Kreis dreht und schon von einem Ende der Krabbeldecke zur anderen kommt. Nur nie dort hin, wo er möchte. Das gibt vieeel Gemecker.
Aber ich freu mich über seinen Frust, denn dies ist der Antrieb für die nächsten Entwicklungen. Er wird gerade sooo groß.

Schluss mit brav-rumliege-Baby, hier kommt klein Krawallo. Und das ist auch gut so.

Ich bin so froh, dass wir uns für die Chiropraxis entschieden haben. Er hing bewegungsmäßig total hinterher, ich dachte schon, die Physiotherapie bringt nichts. Dann, eine Behandlung beim Chiropraktiker und noch am selben Tag drehte sich Baby Fuchs von alleine auf die Seite! Da hab ich echt dumm geguckt. Jetzt, zwei Wochen danach kann er sich schon ganz alleine auf den Bauch drehen und versucht, zu robben. Kuschelt seinen Kopf wieder an und schläft auf dem Arm oder auf unserer Brust liegend ein. Das wäre vorher undenkbar gewesen und ich war schon ganz traurig, warum mein Baby nicht mit mir kuschelte. Jetzt weiß ich es. Er hatte eine Blockade in der Halswirbelsäule, vermutlich von der etwas vermurksten Geburt. Aber das haben wir jetzt überwunden und er entwickelt sich großartig!
<3

Ps: Ja, ich könnte mir in den A. beißen, dass wir das nicht früher gemacht haben.

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